Kalan

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(C)Kalan Info Showact

Willkommen bei Kalan

Rhythmus steht im Mittelpunkt der Musik von KALAN: Rhythmus als universeller Ausdruck alles Lebendigen. Und Tanz als dessen unmittelbarste Umsetzung. KALAN zelebrieren in ihren Konzerten eine Musik, die trotz komplexester Strukturen jeden Menschen zum Tanzen bringen kann. Instrumente aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, von Westafrika über Lateinamerika bis in die Schweiz kommen zum Klingen: Djembe und Congas (Handtrommel), Doundoun, Sangpan und Kenkeni (Basstrommeln), Kryin (Schlitztrommel), Monochord (Obertoninstrument), Hang (melodiöses Percussioninstrument, klanglich mit der steeldrum verwandt), N'goni (Harfeninstrument) und andere. Alle Mitglieder der Gruppe geben ihr perkussives oder tänzerisches Wissen auch in Form von Workshops und Kursen weiter.

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Kalan Band

Marieme Dia (Tanz, Shekere) Geboren in der Elfenbeinküste, erreichte sie schließlich im Senegal einen großen Bekanntheitsgrad als Tänzerin. Sie arbeitete dort unter anderem mit namhaften Künstlern wie dem weltweit erfolgreichen Sänger Youssou N'Dour und dem National- ballet Senegals zusammen. In Wien ist sie außerdem als Tänzerin, Choreographin und Sängerin bei den Gruppen Tilyboo und Cambis Culture tätig. Kerstin Steiner (vocals, lyrics) Beschäftigt sich mit der Stimme und ihren Ausdrucksmöglichkeiten seit frühester Jugend. Ihre sängerische Laufbahn führte sie von Klassik über Jazz hin zum Soul, der ihren Gesangsstil mehr und mehr beeinflusst. Wirkte unter anderem mit in den Bandprojekten Sen, Phönix Percussion Project, bei diversen Tanzperformances und elektronischen Musikprojekten. Derzeit ist sie Sängerin und Liedermacherin in der Band Skyside und Mitglied des Gospelchors R.e.a.l. Nebenbei unterrichtet sie modernes Tanztraining, Yoga und Pilates. Sonja Mané (Doundouns, perc.) ist eine der wenigen Percussionistinnen Österreichs. Sie fand ihre Berufung zur Musik in Guinea, unter anderem bei Musikern der Gruppen Percussion de Guinée (Noumody Keita, Coungbanan Conde, Lancei Kante) und Mervaille. Zahlreiche Auftritte mit Xalis, Makango, Soleil d´Afrique und Won Bere. Musikalische Zusammenarbeit mit Percussionisten in Guinea und im Senegal, wo sie zeitweise auch lebt. Georg Chvatal (Djembe, Doundouns, N'goni, Kryin) lernte sein Handwerk bei virtuosen Percussionisten wie Diarra Konate und Fadouba Oularé. In seiner langjährigen Laufbahn als Musiker war er u.a. Mitglied der Gruppen Xalis und Tasuma. Seine aktuelle Tätigkeit umfaßt Projekte wie die Band Bushmen und die weltweit erfolgreiche Multimedia-Feuer-Performance Spirit Fire (Phoenix Productions) für die er auch als Percussiontrainer tätig ist. Bernhard Weiss (Djembe, Doundouns, N'goni, Hang) lernte unter anderem bei namhaften Meistertrommlern in Guinea, Mali, Senegal und Kuba, darunter Coungbanan Konde, Drissa Kone, Famoudou Konaté, Vicente Portuondo Hecha und Mario Medeiros. Mitglied der Formationen Xalis, Boomshagg/Megablast-Soundsystem, Mamadou Diabate's Percussion-Mania, dem Performanceprojekt Cocoon und der Butohcompanie Mayu Kan. Beschäftigung mit Klang, experimenteller Percussion und elektronischer Musik. Tätigkeit als Multiinstrumentalist und Musikschaffender für Film, Tanzperformance und Theater in Wien, Rijeka und New York. Percussionkurse und Workshops: www.bernhard.xalis.at

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Christian Koch (Djembe, Doundouns, Hang, Monochord) Studienreisen nach Guinea um dort bei Famoudou Konaté, dem legendären Fadoubar Oularé und deren Söhnen traditionelle Malinkemusik zu lernen. Neben seiner Tätigkeit als Percussionist, beispielsweise bei der Gruppe Bushmen, hat er sich dem Instrumentenbau verschrieben und fertigt liebevoll qualitativ hochwertigste Djemben und N'gonis an. Beschäftigung mit Klanginstrumenten wie dem Monochord und intensive Auseinandersetzung mit mongolischen Gesangstechniken wie dem Xöömi (Obertongesang) oder Kharkhira (Kehlkopfgesang). Umfangreiche Lehrtätigkeit und rhythmische Arbeit mit psychisch Kranken.

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Robert Ladkani (Djembe, Doundouns, Congas) Beschäftigt sich seit seinem 15. Lebensjahr intensiv mit arabischer und afrokubanischer Folklore und lernte das Spielen von Darabukka, Bongos und Congas. Auf seinen Reisen nach Brasilien und Kuba hatte er Unterricht bei namhaften Percussionisten wie Vicente Portuondo Hecha, Guillermo del Toro Varela und Mario Medeiros. Nachdem er seine Liebe zur westafrikanischen Djembenmusik entdeckte, unternahm auch er eine Studienreise nach Senegal und Mali, um dort bei Meistern wie Drissa Kone zu lernen. Spielte bei Mamadou Diabate's Percussion-Mania, Generica, Consa und mit Raymond Walker.

"...die Sprache der Trommeln ist eine aufregende Sprache, eine tiefe Botschaft, fähig, heftige, unerwartete Reaktionen bei den Hörern hervorzurufen, das ungeheure Stimulans eines ständig näherkommenden Höhepunkts..." Kalan: Rythmus, Tanz, Percussion.

KALAN Im Zentrum der Musik von KALAN steht der Rhythmus: Rhythmus als universeller Ausdruck alles Lebendigen! Die Kombination aus virtuoser Percussionmusik und afrikanischem Tanz ergibt eine explosive Energie, die das Publikum unweigerlich dazu einlädt, selbst ein Teil dieses Festes der Lebensfreude und der Kraft zu sein. Die Mitglieder von KALAN, bekannt aus Bands und Projekten die teilweise weit über den Bereich der sogenannten Weltmusik hinausreichen, kehren mit KALAN zu ihren Wurzeln zurück. Wurzeln, die in der Kraft der Trommeln und der intensiven Wirkung polyrhythmischer Strukturen liegen. Eine große Liebe, gepaart mit profundem Wissen, zu westafrikanischer Trommelmusik wird in jedem Schlag spürbar. Aber auch afrokubanische Rhythmen, Klangcollagen und hypnotische Melodien haben ihren Platz in der musikalischen Welt von KALAN. Sie zelebrieren in ihren Konzerten eine Musik, die trotz komlexester Strukturen jeden Menschen zum Tanzen bringen kann. Instrumente aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, von Westafrika über Lateinamerika bis in die Schweiz kommen zum Klingen: Djembe und Congas (Handtrommel), Doundoun, Sangpan und Kenkeni (Basstrommeln), Kryin (Schlitztrommel), Monochord (Obertoninstrument), Hang (melodiöses Percussioninstrument, klanglich mit der steeldrum verwandt), N'goni (Harfeninstrument) und andere. Das Wort KALAN kommt übrigens aus der Sprache der Bambara und heißt übersetzt: heiß oder schnell!